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Lebenshilfe Niedersachsen

Lebenshilfe
Landesverband
Niedersachsen e.V.
Pelikanstr. 4
30177 Hannover

Tel.: 0511 - 90925-70
Fax: 0511 - 90925-711

 
 
 
 

Herzlich willkommen bei der Lebenshilfe Niedersachsen

Die LEBENSHILFE Landesverband Niedersachsen e.V. wurde am 13. Oktober 1962 von 10 Orts- und Kreisvereinigungen gegründet. Heute gehören ihm 115 Mitgliedsorganisationen mit ca. 16.500 Einzelmitgliedern an.

Über 75 % aller in Niedersachsen tätigen teilstationären Eingliederungseinrichtungen haben sich im Landesverband der LEBENSHILFE als ihrem Dach- und Fachverband zusammengeschlossen. Die LEBENSHILFE ist Elternvereinigung, Fachverband und Trägerin von Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung. Der Selbsthilfegedanke hat dabei große Bedeutung.

Die Geschäftsstelle des Landesverbandes der LEBENSHILFE hat ihren Sitz in Hannover.


Wir ziehen um:

Ab 20.07.2016 finden Sie unsere Landesgeschäftsstelle

im Nordring 8 G in 30163 Hannover -Vahrenwald


Aktuelle Meldungen:

 
  • Bundesregierung legt Pflegestärkungsgesetz III vor: LEBENSHILFE geschockt über Diskriminierung

    Bundesregierung legt Pflegestärkungsgesetz III vor: LEBENSHILFE geschockt über Diskriminierung

    Es war bereits eine große Enttäuschung: Viele Menschen mit Behinderung leben in Wohnstätten und sind dort auch in Zukunft von Pflegeversicherungsleistungen weitgehend ausgeschlossen. Jetzt will die Bundesregierung diese Diskriminierung auch noch auf eine Vielzahl von ambulant betreuten Wohngemeinschaften ausweiten. „Das ist absolut inakzeptabel“, so Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der LEBENSHILFE und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.

    [27.06.2016, 16:32]
     
     
  • LEBENSHILFE Niedersachsen unterstützt offenen Brief der LAG WfbM zu Aussagen der Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra

    LEBENSHILFE Niedersachsen unterstützt offenen Brief der LAG WfbM zu Aussagen der Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra

    In dem offenen Brief der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten in Niedersachsen (LAG:WfbM) kritisieren diese die Äußerungen der Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra vom 14.06.2016. Die LEBENSHILFE Niedersachsen unterstützt diesen offenen Brief ausdrücklich. Der Landesgeschäftsführer der LEBENSHILFE Niedersachsen, Holger Stolz, sagt dazu: „Wir würden uns freuen, wenn sich die Landesbehindertenbeauftragte mit uns gemeinsam für die Verbesserung der Rahmenbedingungen z. B. beim Budget für Arbeit einsetzt und damit die Chancen für Menschen mit Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt erhöhen, statt undifferenziert die Werkstätten in Niedersachsen zu kritisieren.“

    [21.06.2016, 15:24]
     
     
  • Bündnis aus 14 Verbänden fordert Neufassung des Gesetzes

    Weil die dringend erforderliche Neufassung des Niedersächsischen Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (NBGG) noch immer nicht erfolgt ist, hat sich das Bündnis aus 14 Verbänden erneut konstituiert. Das Bündnis protestiert gegen die Verschleppung längst überfälliger Initiativen und Umsetzungen in der niedersächsischen Behindertenpolitik.

    [22.06.2016, 16:41]
     
     
  • Inklusion auch im Alltag: Der Aktionsplan muss kommen!

    Inklusion auch im Alltag: Der Aktionsplan muss kommen!

    Die Special Olympics sind vorbei. Mehr als 4800 Athletinnen und Athleten mit geistiger Behinderung haben in Hannover um Medaillen gekämpft, unglaublichen Sportsgeist bewiesen und Abertausende von Besucherinnen und Besuchern begeistert. Die Spiele waren ein hervorragendes Beispiel für Inklusion, aber jetzt herrscht im Leben der Menschen mit Behinderung wieder der Alltag. Und da stehen Menschen mit Behinderung immer noch vor großen Problemen. Die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) gilt in Niedersachsen de facto immer noch nicht. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen e.V., der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. und der SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. kämpfen deshalb weiter für den lang ersehnten niedersächsischen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK.

    [22.06.2016, 15:55]
     
     
  • So nicht! 200-mal die Rote Karte: Fachleute sprechen sich gegen den Referenten-entwurf zum Bundesteilhabegesetz aus

    So nicht! 200-mal die Rote Karte: Fachleute sprechen sich gegen den Referenten-entwurf zum Bundesteilhabegesetz aus

    Bei der gemeinsamen Fachtagung „Bundesteilhabegesetz – Hat sich der lange Weg gelohnt?“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. und der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. verabschieden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig die „Hannoversche Erklärung“. Mit dem Papier positionieren sich die niedersächsischen Verbände klar und deutlich gegen den vorliegenden Gesetzentwurf.

    [13.06.2016, 16:10]
     
     
 

Weitere Meldungen finden Sie im Bereich Aktuelles.

 
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