Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
Alle Kinder und Jugendlichen haben das Recht, mitzureden – auch Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen. Beteiligung ist kein „Extra“, sondern ein grundlegendes Menschenrecht. Es steht im Kinder- und Jugendhilfegesetz, in der UN-Kinderrechtskonvention und in der UN-Behindertenrechtskonvention.
Kinder und Jugendliche wissen selbst am besten, was für sie wichtig ist. Sie haben das Recht, ihre Meinung zu äußern, gehört zu werden und mitzuentscheiden – in allen Bereichen ihres Lebens. Erwachsene sind verpflichtet, zuzuhören, die Perspektiven ernst zu nehmen und zu berücksichtigen.
Für die Lebenshilfe ist Beteiligung kein neues Thema. Sie gehört zu unserem Selbstverständnis und ist Teil unserer Geschichte. Seit unserer Gründung setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen ihre Stimme erheben, ihre Rechte wahrnehmen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können – von Anfang an und in allen Lebensphasen.
Beteiligung ist auch Voraussetzung für Inklusion: Nur wenn Kinder und Jugendliche ihre Bedürfnisse und Sichtweisen einbringen können, entstehen Angebote und Strukturen, die wirklich inklusiv sind. Deshalb setzen wir uns als Landesverband dafür ein, Beteiligung zu stärken – in der Praxis, in der Fachdebatte und in der Zusammenarbeit mit anderen Akteur*innen.
Kinder und Jugendliche wissen selbst am besten, was für sie wichtig ist. Sie haben das Recht, ihre Meinung zu äußern, gehört zu werden und mitzuentscheiden – in allen Bereichen ihres Lebens. Erwachsene sind verpflichtet, zuzuhören, die Perspektiven ernst zu nehmen und zu berücksichtigen.
Für die Lebenshilfe ist Beteiligung kein neues Thema. Sie gehört zu unserem Selbstverständnis und ist Teil unserer Geschichte. Seit unserer Gründung setzen wir uns dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen ihre Stimme erheben, ihre Rechte wahrnehmen und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können – von Anfang an und in allen Lebensphasen.
Beteiligung ist auch Voraussetzung für Inklusion: Nur wenn Kinder und Jugendliche ihre Bedürfnisse und Sichtweisen einbringen können, entstehen Angebote und Strukturen, die wirklich inklusiv sind. Deshalb setzen wir uns als Landesverband dafür ein, Beteiligung zu stärken – in der Praxis, in der Fachdebatte und in der Zusammenarbeit mit anderen Akteur*innen.



